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(Beiträge: 906)
Gruppeneinteilung 1. Runde

Samstag 15.12.07 in Sauerlach

Ab 09.00 Uhr

SV Bad Heilbrunn, TSV Wolfratshausen, DJK Waldram, SV Helfendorf, SC Deining

Ab 12.00 Uhr

TuS Holzkirchen, TSV Hartpenning, SV Münsing, SV Warngau, SV Arget, FC Weidach

Ab 16.00 Uhr

TuS Geretsried, TSV Schäftlarn, FF Geretsried, TSV Sauerlach, SV Gelting, SV Baiernrain



Samstag 08.12. 07 in Reichersbeuern

Ab 09.00 Uhr

DJK Darching, RW Bad Tölz, SV Waakirchen, FC Geretsried, FC Hausham 07

Ab 12.00 Uhr

SC Gaissach, SV Bad Tölz, TSV Dietramszell, Türk Hausham, SF Fischbachau, Olympic Geretsried

Ab 16.00 Uhr

FC Miesbach, SF Egling, FSV Höhenrain, SV Eurasburg, Genclikspor Bad Tölz, SC Reichersbeuern



Endrunde am 21.12.2007 in Holzkirchen
19.10.07, 08:01:09

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(Beiträge: 906)
15.12.07, 08:15:50

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(Beiträge: 906)
Kreismeisterschaft im Hallenfußball
Schöne Spielwiese für Alleskönner
TuS stellt einen Stürmer ins Tor, Heilbrunn schickte seine Spezialisten, Münsing will einfach Spaß haben

Landkreis Im Zuge moderner Fußball-Philosophien wie dem holländischen totaalvoetbal müssen die Profis heutzutage immer flexibler sein. Gefragt sind Akteure mit Allround-Qualitäten. Spieler, die ausschließlich auf einer angestammten Position einsetzbar sind - wie etwa Bayerns Mittelstürmer Luca Toni - wirken fast schon wie Anachronismen. Christian Utmaelleki vom TuS Geretsried ist dagegen variabel verwendbar: Der 23-jährige Stürmer des Bezirksliga-Tabellenführers wird am Wochenende in der ersten Runde der Hallenmeisterschaft für seine Mannschaft das Tor hüten. "Ihm macht das Spaß und er stellt sich gar nicht dumm an", sagt TuS-Trainer Ralf Zahn.


Utmaelleki, mit 13 Treffern bester Torschütze im Freien, springt als Nummer eins ein, weil Stammkeeper Manuel Kluge die Lust in der Halle fehlt und Peter Svoboda aus Angst vor Verletzungen abgewunken hat. Betreut wird die Mannschaft nicht von Zahn, sondern von Martin Gessner, der auch selber aktiv mitwirkt. Einige Schlüsselspieler wie Christian Fuchs oder Dominik Irmer verzichten zwar auf ihren Einsatz, doch mit den Schneider-Brüder Florian und Hans, Benjamin Fister, Ibro Filan oder Guan Ibo stehen genügend arrivierte Akteure im Kader, um dem TuS den Gruppensieg zuzutrauen. "Wir haben keine Ambitionen", sagt Zahn, "wehren uns aber auch nicht, wenn wir weiterkommen." Als stärksten Konkurrenten schätzt er den Kreisligisten TSV Schäftlarn ein, der in der Halle traditionell eine gute Rolle spielt. Interessant dürften in dieser Vorrundengruppe 6 der Spielgruppe Ost, die um 16 Uhr in Sauerlach beginnt, auch die Derbys gegen die FF Geretsried und den SV Gelting werden.


Der SV Münsing-Ammerland ist dagegen in der Gruppe 5 nur Außenseiter (Beginn: 12 Uhr). Mit dem Bezirksoberligisten TuS Holzkirchen oder dem Kreisligisten TSV Hartpenning dürfte die Konkurrenz zu stark für die Mannschaft von Heinz May sein. Dem entsprechend platzt der Trainer des Kreisklassisten auch nicht gerade vor Ehrgeiz. "Wir wollen nur ein bisschen Spaß haben."


Etwas ernster nimmt der SV Bad Heilbrunn ab 9 Uhr seine Vorrundengruppe 4, die ebenfalls in Sauerlach ausgespielt wird. "Wir wollen gewinnen", peilt Trainer Michael Trettenhann unmissverständlich den Gruppensieg an. Mit Hans, Stefan, Martin und Thomas Bachhuber sowie den Akbulut-Brüdern Taner und Selcuk steht ihm eine Riege von Indoor-Spezialisten zur Verfügung. Wie gut die Heilbrunner, die sich in den vergangenen Jahren eine treffliche Reputation in der Halle erworben haben, bereits in Form sind, zeigten sie am vergangenen Wochenende: Da belegten sie bei einem hochkarätig besetzten Turnier in Holzkirchen hinter Landesligist 1860 Rosenheim Platz zwei. Der Kreisliga-Vierte sollte also keine Probleme haben, seine Gruppe, in der auch der TSV Wolfratshausen und die DJK Waldram antreten, als Erster zu beenden. Im Heilbrunner Kasten steht übrigens Simon Haustein, seines Zeichens gelernter Torwart. wat


Vorrunde Spielgruppe Ost


Samstag, 15. Dezember (in Sauerlach)


Gruppe 4


9 Uhr: SV Bad Heilbrunn, TSV Wolfratshausen, DJK Waldram, SV Helfendorf, FC Hausham 07


Gruppe 5


12 Uhr: TuS Holzkirchen, TSV Hartpenning, SV Münsing-Ammerland, SV Warngau, SV Arget, FC Weidach


Gruppe 6


16 Uhr: TuS Geretsried, TSV Schäftlarn, FF Geretsried, TSV Sauerlach, SV Gelting, SV Baiernrain-Linden


Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.289, Samstag, den 15. Dezember 2007 , Seite 9
15.12.07, 08:22:01

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(Beiträge: 906)
Ergebnisse:

TUS - SV Gelting 3:0
TUS - FF Geretsried 2:1
TUS - SV Baiernrain 2:1
TUS - TSV Sauerlach 5:0
TUS - TSV Schäftlarn 2:4

Tabellenerster mit 4 Siegen und einer Niederlage.
16.12.07, 07:55:21

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(Beiträge: 906)
Grätschen und andere Präsentationsformen
Hallenfußball: Die Favoriten bahnen sich mehr und weniger mühevoll den Weg zur Endrunde der Spielgruppe Ost

Sauerlach Der Start in die Hallensaison begann für die Fußballer des TuS Geretsried alles andere als verheißungsvoll. Gleich im ersten Spiel verloren sie am Samstag in Sauerlach zwei Akteure durch Verletzungen: Michael Engelhardt zog sich eine Knieprellung zu, Michael Baumeister fällt wegen eines Bänderschadens im Sprunggelenk womöglich mehrere Wochen aus. Zwar gewann der Bezirksligist die Partie gegen den SV Gelting noch 3:0 und letztlich auch die Vorrundengruppe 6 der Spielgruppe Ost, doch für Martin Gessner, der die Geretsrieder betreute, boten die Verletzungen Anlass zu einer Grundsatzdiskussion: "Man sollte das Grätschen in der Halle vermeiden", forderte Gessner. "Die Schiedsrichter sollten sie erst gar nicht zulassen."


Bösen Willen wollte Gessner den Geltingern gar nicht mal unterstellen. "Oft sind die niederklassigen Spieler einfach nur einen Schritt zu spät dran." Dass die Geretsrieder das weitere Turnier fortan mit nur sechs Feldspielern bestreiten mussten, diente nicht unbedingt der Förderung ihrer Spielfreude. Knappen Siegen gegen Baiernrain und den FF Geretsried folgte eine 2:4-Pleite gegen den TSV Schäftlarn, ehe der TuS im letzten Spiel gegen Sauerlach (3:0) das Weiterkommen perfekt machte. "Es war zwar ein holpriger Start", resümierte Gessner, "aber unter diesen Umständen müssen wir zufrieden sein." Zweiter wurde mit zwölf Punkten der SV Baiernrain, der sich damit ebenfalls für die Endrunde qualifizierte.


Ebenso viele Punkte erreichte der TuS Holzkirchen als Zweiter der Gruppe 5, was wiederum das Aus für den SV Bad Tölz bedeutete. Der Kreisligist war vergangene Woche lediglich auf elf Punkte gekommen und muss die Kreismeisterschaft somit ungeschlagen verlassen. Die große Überraschung dieser Gruppe 5 war der SV Warngau, der sogar am vier Klassen höher notierten Bezirksoberligisten Holzkirchen vorbei verlustpunktfrei in die Endrunde Ost einzog.


Das achte Ticket für das Turnier am kommenden Freitag in Holzkirchen löste erwartungsgemäß der Kreisligist SV Bad Heilbrunn, der sein Fünferfeld mit makelloser Bilanz vor dem TSV Wolfratshausen beendete. Hans Wiedner, der Sportliche Leiter der Wölfe, war mit dem zweiten Platz hochzufrieden. "Wir wollten uns gescheit präsentieren, das ist uns gelungen:" Angefangen vom 2:0 im Stadtderby gegen Waldram bis hin zum abschließenden 3:0 gegen Hausham. In der entscheidenden Partie gegen Heilbrunn, die 1:4 verloren ging, war für den TSV jedoch allenfalls Ergebniskosmetik möglich. "Die waren schon besser", bekannte Wiedner. Das wichtigste Ziel hatte seine Mannschaft ohnehin erreicht. "Wir wollten ohne Verletzung aus dem Turnier kommen." Zumindest in dieser Hinsicht waren die Wölfe dem TuS Geretsried also voraus. (Aktuelles in Zahlen) Wolfgang Wittl


Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.290, Montag, den 17. Dezember 2007 , Seite 6
17.12.07, 09:29:22

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(Beiträge: 906)
Hallenfußball


Kreismeisterschaft Zugspitze


Vorrunde Spielgruppe Ost


Gruppe 4


Bad Heilbrunn - Hausham 4:1


Waldram - Wolfratshausen 0:2


Helfendorf - Bad Heilbrunn 2:4


Hausham - Waldram 2:2


Wolfratshausen - Helfendorf 3:1


Bad Heilbrunn - Waldram 2:1


Hausham - Helfendorf 2:0


Wolfratshausen - Bad Heilbrunn 1:4


Waldram - Helfendorf 7:2


Wolfratshausen - Hausham 3:0


1 SV Bad Heilbrunn 4 14:5 12


2 TSV Wolfratshausen 4 9:5 9


3 DJK Waldram 4 10:8 4


4 FC Hausham 07 4 5:9 4


5 SV Helfendorf 4 5:16 0


Gruppe 5


Holzkirchen - Arget 5:0


Münsing - Hartpenning 1:1


Weidach - Warngau 2:3


Arget - Münsing 2:3


Warngau - Holzkirchen 3:2


Hartpenning - Weidach 1:2


Holzkirchen - Münsing 5:0


Weidach - Arget 1:4


Warngau - Hartpenning 8:0


Münsing - Weidach 2:2


Holzkirchen - Hartpenning 2:1


Arget - Warngau 0:4


Holzkirchen - Weidach 11:2


Warngau - Münsing 5:0


Hartpenning - Arget 2:1


1 SV Warngau 5 23:4 15


2 TuS Holzkirchen 5 25:6 12


3 SV Münsing-Ammerland 5 6:15 5


4 FC Weidach 5 9:21 4


5 TSV Hartpenning 5 5:14 4


6 SV Arget 5 7:15 3


Gruppe 6


TuS Geretsried - Gelting 3:0


FF Geretsried - Schäftlarn 0:3


Baiernrain - Sauerlach 3:1


Gelting - FF Geretsried 1:4


Baiernrain - TuS Geretsried 1:2


Schäftlarn - Sauerlach 0:1


TuS Geretsried - FF Geretsried 2:1


Sauerlach - Gelting 2:1


Baiernrain - Schäftlarn 3:1


FF Geretsried - Sauerlach 0:2


TuS Geretsried - Schäftlarn 2:4


Gelting - Baiernrain 2:4


Sauerlach - TuS Geretsried 0:4


Baiernrain - FF Geretsried 3:1


Schäftlarn - Gelting 4:0


1 TuS Geretsried 5 13:6 12


2 SV Baiernrain-Linden 5 14:7 12


3 TSV Sauerlach 5 6:8 9


4 TSV Schäftlarn 5 12:6 9


5 FF Geretsried 5 6:11 3


6 SV Gelting 5 4:17 0


Endrunde Spielgruppe Ost


Freitag, 21. Dezember (18 Uhr, in Holzkirchen)


Gruppe A: SV Waakirchen-Marienstein, TuS Holzkirchen, SC Gaißach, SV Warngau


Gruppe B: SV Bad Heilbrunn, SV Baiernrain-Linden, SF Egling, TuS Geretsried


Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.290, Montag, den 17. Dezember 2007 , Seite 6
17.12.07, 09:30:21

Mondi

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(Beiträge: 906)
17.12.07, 09:34:17

Edi

(Kapitän)

(Beiträge: 245)
Hallenmeisterschaft 2007/2008

Endrunde: Turnhalle Holzkirchen
Spieltag: Freitag den 21.12.2007
Turnierleitung: Holzkirchen

Gruppe A Gruppe B
1 SV Waakirchen 1 Bad Heilbrunn
2 TuS Holzkirchen 2 SV Baiernrain
3 SC Gaissach 3 SF Egling
4 SV Warngau 4 TuS Geretsried

18:00 Uhr Vorrunde Spielzeit 1 x 14 min
A SV Waakirchen -SV Warngau
A SC Gaissach -TuS Holzkirchen
B Bad Heilbrunn -TuS Geretsried
B SF Egling -SV Baiernrain
A SC Gaissach -SV Waakirchen
A SV Warngau -TuS Holzkirchen
B SV Baiernrain -Bad Heilbrunn
B TuS Geretsried -SF Egling
A SV Waakirchen -TuS Holzkirchen
A SV Warngau -SC Gaissach
B SV Baiernrain -TuS Geretsried
B SF Egling -Bad Heilbrunn

Siebenmeterschießen um Platz 7/8 und 5/6

7 - 8 :

5 - 6 :

21:30 Uhr Halbfinale Spielzeit 1 x 14 min Verlängerund 1 x 5 min

Siebenmeterscheißen um Platz 3/4

22:15 Uhr Finale Spielzeit 1 x 14 min. Verlängerung 1 x 5 min


Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.
18.12.07, 16:16:49

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(Beiträge: 906)
21.12.07, 09:37:47

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(Beiträge: 906)
21.12.07, 09:39:33

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(Beiträge: 906)
Kreismeisterschaft im Hallenfußball
Der verletzungsfreie Weg ist das Ziel
Nach teils ruppigen Vorrundenspielen soll im Finale der Spielgruppe Ost alleine der Spaß regieren

Landkreis Franz Beierbecks Hoffnungen haben sich erfüllt. Genervt von der ruppig zu Werke gehenden Konkurrenz hatte sich der Spartenleiter der SF Egling für die nächste Runde vor allem eines gewünscht: Spielstarke Gegner, die Hallenfußball in seinem ursprünglichen Sinne als Budenzauber zelebrieren. Mit dem Kreisligisten SV Bad Heilbrunn und Bezirksliga-Spitzenreiter TuS Geretsried messen sich die Eglinger heute bei der Endrunde der Spielgruppe Ost in Holzkirchen nun mit zwei Gruppengegnern, die zu den technisch beschlagensten im Landkreis zählen. Die Verletzungsgefahr ist dadurch wohl kleiner, die Gefahr einer Niederlage aber größer geworden: "Da müssen wir schon Glück haben, wenn wir weiterkommen wollen", bekennt Beierbeck. Zumindest haben sich die Sportfreunde Verstärkung geholt: Im Aufgebot steht mit dem brasilianischen Stürmer Diego ein Neuzugang von Srbija München, den der neue Trainer Sascha Hrnjacki ins Oberland lotste.


Ähnlich wie die Eglinger mussten auch die Spieler des TuS Geretsried in ihrer Vorrunde Erfahrungen mit rustikal oder ungeschickt agierenden Gegner machen. Anders als Kreisligist Egling hatten sie aber sogar drei Verletzte zu beklagen, darunter zwei schwerwiegende Fälle: Michael Baumeister zog sich einen Bänderriss im Sprunggelenk zu, Hansi Schneider brach sich einen Finger. Michael Engelhardt, der mit einer Knieprellung ausgefallen war, kann dagegen heute Abend wieder mitwirken (Start: 18 Uhr).


Nicht zuletzt aufgrund dieser Vorgeschichte ist es verständlich, wenn TuS-Trainer Ralf Zahn auf die Frage nach dem Ziel nicht den Einzug ins Finale und damit die Qualifikation für die Endrunde des Kreises Zugspitze angibt, sondern nur sagt: "Keine Verletzten." Die Mannschaft ist trotz der Ausfälle stark genug besetzt, um einen der beiden vorderen Gruppenplätze und damit das Halbfinale zu erreichen. Im Tor steht diesmal entweder Manuel Kluge oder Neuzugang Markus Kresta, während Aushilfskeeper Christian Utmaelleki wieder seiner eigentlichen Aufgabe als Stürmer nachgeht. Überdies sind etwa noch Florian Schneider, Guan Ibo und wahrscheinlich Dirk Habian mit von der Partie. "Die Gruppe ist machbar", sagt Zahn.


Sollte alles in normalen Bahnen verlaufen, würde der TuS im Semifinale auf den Bezirksoberligisten TuS Holzkirchen oder den SC Gaißach treffen, die in ihrer Gruppe gegenüber Waakirchen und Warngau favorisiert sind. Die Isarwinkler, die auf Platz zwei in der Bezirksliga überwintern, reisen mit einem starken Kader nach Holzkirchen. Mit Adi Floßmann, Adrian Happach, Stefan Simon oder den Pföderl-Brüdern Michael und Thomas sind etliche Schlüsselspieler dabei. Dennoch gibt sich Tom Haslinger, der anstelle von Trainer Norman Klein beim SC hinter der Bande steht, nicht übermäßig ehrgeizig: "Für uns ist das mehr eine Gaudi." Ein Satz ganz im Sinne von Beierbeck: "Es soll Spaß machen." Udo Watter


Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.294, Freitag, den 21. Dezember 2007 , Seite 5
21.12.07, 09:45:47

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(Beiträge: 906)
24.12.07, 07:28:08

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(Beiträge: 906)
Mit brutaler Schönheit
Heilbrunn und TuS ziehen in Zugspitz-Endrunde ein

Holzkirchen Natürlich wusste Michael Trettenhann schon vorher um das fußballerische Potential seiner Spieler. Und doch staunte selbst der Trainer des SV Bad Heilbrunn, wie überlegen seine Mannschaft die Hallen-Endrunde der Spielgruppe Ost in Holzkirchen für sich entschied. "Das war schon brutal", resümierte Trettenhann. "Unglaublich, wie sie gespielt haben."


Vor allem im Halbfinale gegen den SC Gaißach (5:1) und im Endspiel gegen den TuS Geretsried (4:1) - zwei Mannschaften, die in der Bezirksliga ganz vorne stehen - zelebrierte der Kreisligist Hallenfußball vom Feinsten und erntete dafür Szenen-Applaus vom Publikum. Aus einem starken Kollektiv ragte Martin Bachhuber heraus, der als bester Spieler des Turniers wie auch als bester Torschütze geehrt wurde. "Dem ist an diesem Tag alles gelungen", schwärmte Trettenhann. Besonders sehenswert war die Aktion, mit der der 20-jährige Stürmer den letzten Treffer im Finale einleitete, als er zwei Gegenspieler mit mehreren Übersteigern düpierte und dann kraftvoll abzog. TuS-Torwart Markus Kresta konnte zwar parieren, aber den Abpraller jagte Bachhubers Cousin Stefan zum Endstand unter die Latte.


Trotz der Niederlage im Endspiel war Holzkirchen auch für die Geretsrieder eine Reise wert. Anders als Heilbrunn hatte der Bezirksliga-Erste jedoch hart zu kämpfen, um ins Finale zu kommen und sich damit für die Endrunde des Kreises Zugspitze in Wolfratshausen zu qualifizieren. "Wir haben uns ein wenig durchgestopselt", gab Trainer Ralf Zahn zu. In der Vorrunde stand seine von Martin Gessner betreute Equipe sogar schon kurz vor dem Aus.


Nach einem 4:5 zum Auftakt gegen Heilbrunn lag der TuS gegen die SF Egling 0:2 zurück, ehe er die Partie noch drehte (3:2). Einem erneuten 3:2 über den SV Baiernrain folgte ein dramatisches Halbfinale gegen den TuS Holzkirchen, der die Gruppe A souverän gewonnen hatte. Zwar kassierten die Geretsrieder Sekunden vor Schluss noch den Ausgleich, doch in der Verlängerung traf Christian Utmaelleki zum 3:2-Siegtor. "Wären wir vorher cleverer gewesen, hätten wir uns das sparen können", kritisierte Zahn die Spielintelligenz der Seinen. "Aber letztlich bin ich zufrieden, vor allem, weil sich niemand verletzt hat."


Einen persönlichen Erfolg feierte Markus Kresta, der bei seinem Debüt für Geretsried zum besten Torhüter gewählt wurde, obwohl er mit 14 Gegentreffern die meisten des Turniers kassiert hatte. Allein neun davon gingen auf das Konto der Heilbrunner, die auch in den Augen Zahns höchsten Ansprüchen genügten: "Sie haben den besten und schönsten Fußball gespielt." Udo Watter


Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.296, Montag, den 24. Dezember 2007 , Seite 5
24.12.07, 07:34:29
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