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Kooperation mit FITBALLNESS

01. Juli 2015

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Kooperation mit FITBALLNESS

 

Mit dem eigens entwickelten Trainingskonzept FITBALLNESS bieten der studierte & lizenzierte Sportwissenschaftler Sebastian Jocham und der lizenzierte Fußball Trainer (in einem Bundesliga NLZ) Mathias Schiele Mannschaften, aber auch Einzelsportlern ein effektives und effizientes Athletiktraining an. 

 

FITBALLNESS spezialisiert sich auf die Optimierung der Schnellkraft, (Rumpf)Stabilität, Koordination und Ausdauer. Ein Haupteffekt wird auf die Verletzungsprophylaxe gelegt, da sich die verletzungsbedingten Ausfälle vor allem im Fußball, aufgrund von muskulären Dysbalancen und koordinativen Problemen häufen. Mit Life Kinetik und funktionellem Training werden insbesondere die kognitiven- und konditionellen Fähigkeiten der Sportler geschult und verbessert. Durch dieses Training erlangen Mannschaften den entscheidenden Leistungsvorsprung gegenüber ihren Konkurrenten, was sich bereits in der vergangenen Saison beim TUS Geretsried bemerkbar gemacht hat.

 

Seit der Rückrunde 2014/2015 ist Sebastian Jocham ein fester Bestandteil der Fußballabteilung des TUS Geretsried und hat somit auch maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die Landesliga. In der vergangenen Saison hatten die Geretsrieder deutlich weniger verletzungsbedingte Ausfälle zu verzeichnen und auch die körperliche Fitness der einzelnen Spieler hat sich stark verbessert. „Sebastian unterstützt uns mittlerweile seit knapp einem Jahr, die durch FITBALLNESS erlangten Fortschritte sind einfach sensationell, weshalb wir weiterhin einen Tag in der Woche für das Athletiktraining opfern werden“, auch TUS-Coach Florian Beham ist sich der Bedeutung des „funktionellen Trainings“ im Fußball bewusst.

 

Hallo Sebastian, wie genau können wir uns deine Arbeit beim TUS Geretsried vorstellen?

 

Sebastian Jocham: Die 1. & 2. Mannschaft und die U19 haben jeweils montags Athletiktraining. Hierbei liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit auf der koordinativen- und konditionellen Verbesserung jedes einzelnen Spielers. Der Begriff Kondition wird häufig irrtümlicherweise mit Ausdauer gleichgesetzt, was jedoch nur ein Bestandteil ist. Die weiteren Komponenten sind die Beweglichkeit, Schnelligkeit und Kraft in all seinen Ausprägungsformen. Um die Spieler optimal auf die Punktspiele vorzubereiten wird ein einheitliches Aufwärmprogramm installiert.

 

Du hast Realschullehramt Sport und Wirtschaft in Bayreuth studiert, am Deutschen Fußballinternat in Bad Aibling gearbeitet und bist mit FITBALLNESS selbständig. Wie ist die bisherige Resonanz und welche Referenzen gibt es bisher?

 

Sebastian Jocham: Unser Projekt läuft nun seit mittlerweile vier Jahren. Der Anfang war sehr schwer, da es nicht leicht war die Trainer und Spieler von diesen neuen Trainingsmethoden zu überzeugen. Ich habe jedoch festgestellt, dass in letzter Zeit ein gewisser Umdenkprozess auf allen Ebenen stattfindet und die Verantwortlichen sich immer mehr auf das ergänzende Athletiktraining einlassen. Neben zahlreichen Fußballmannschaften trainieren wir unter anderem Tennismannschaften und ein Turnteam. Jedes Jahr veranstalten wir ein Fitballness Trainingscamp in der Oase Steinerkirchen (bei Ingolstadt). Bei diesem viertägigen Trainingscamp versuchen wir die jungen Teilnehmer im Alter von 12-18 Jahren fußballerisch und athletisch weiterzuentwickeln (www.fitballness.de/html/gemeinsam/fitballness.php). Hinzu kommen noch Trainerworkshops und Gesundheitstage für Firmen und Schulen. Des Weiteren trainiere ich seit knapp einem Jahr unter anderem einen U17 Bundesliga Nachwuchsspieler. Seit Juni 2015 leite ich das Fitballness Wald und Wiesen Workout in Penzberg, einem Outdoor Zirkel mit funktionellen Trainingsgeräten, der sich an alle Bevölkerungsgruppen jeden Alters richtet: www.fitballness-wwworkout.de

 

Was genau ist eigentlich FITBALLNESS und warum ist dieses Training besonders für Fußballer wichtig?

 

Sebastian Jocham: FITBALLNESS wurde ursprünglich aus dem Gedanken heraus gegründet, um die Komposition aus Fußball und Fitness zu erreichen. Mittlerweile haben wir unser Konzept um Life Kinetik und Speedcoach Training erweitert, um es auf alle Mannschafts- und Individualsportler anpassen zu können. Hierbei habe ich den Part als Athletiktrainer inne und Mathias den des Fußball & Life Kinetik Trainers. Somit können wir eine breite Palette an unterschiedlichsten Schwerpunkten anbieten, welche auf jegliche Sportarten übertragen werden kann. Für Fußballer ist es besonders wichtig, da leider immer noch sehr oft einseitig trainiert wird. Mit dem gezielten Athletiktraining erreichen wir eine Stärkung des Bänder-, Sehnen- und Muskelapparates. Dies hat zur Folge, dass die Verletzungsanfälligkeit rapide abnimmt und die Spieler belastbarer sind.

 

Im Profibereich ist das funktionelle Training bereits Gang und Gebe, nun werden auch immer mehr Amateurmannschaften auf das spezielle Athletiktraining aufmerksam. Wie kommt es zu dieser Entwicklung?

 

Sebastian Jocham: Das funktionelle Training ist in den vergangenen zwei Jahren immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Begonnen hat diese Entwicklung jedoch bereits in der Vorbereitung auf die Fußball WM 2006. Jürgen Klinsmann engagierte damals Mark Verstegen als Athletiktrainer, um die Deutsche Fußball Nationalmannschaft fit zu bekommen. Er gilt als absoluter Vorreiter und Experte auf dem diesem Gebiet.

 

 

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